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Petition – Legalisierung der Verdampfung von Oxalsäure

In vielen Ländern wird die Verdampfung von Oxalsäure als Mittel gegen die Varroamilbe praktiziert. In Deutschland ist diese Art der Varroabekämpfung verboten, obwohl Untersuchungen belegen, dass es eine bienenschonende und effektive Methode der Oxalsäurebehandlung ist. Hier ist der Link zum Unterzeichnen:

Die Oxalsäure muss im Winter aufgebracht werden. Nur, wenn es keine verdeckelte Brut gibt, kann die Säure alle Varroamilben erreichen. Foto: Fritz Weichsel / Pixabay
Die Oxalsäure muss im Winter aufgebracht werden. Nur, wenn es keine verdeckelte Brut gibt, kann die Säure alle Varroamilben erreichen. Foto: Fritz Weichsel / Pixabay

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Jeder Imkerïn tut es im Herzen weh, wenn sie bei Temperaturen um den Gefirepunkt die Bienentraube mit nasser Oxalsäure behandeln. Seit kurzem gibt es die zugelassene Alternative des Besprühens, die Verdampfung der Oxalsäure ist allerdings weiterhin verboten.

Eine Online-Petition will das ändern. Hier kann man daran teilnehmen:

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Dass das Verbot als “übervorsichtig” eingeschätzt werden kann, zeigt eine lesenswerte arbeitshygienische Untersuchung von Thomas Gumpp u.a. Sie zeigt auf, dass durch handelsübliche Schutzausrüstung (säurefeste Handschuhe, Schutzbrille, FFP2-Maske) ein ausreichender Schutz gewährleistet ist.

Untersuchung zur Effektivität der verschiedenen Methoden der Oxalsäurebehandlung: https://www.mellifera.de/download.html?f=imkerei%2FOS0110.pdf

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