Der Schleuderwagen

Ein Bericht von Hans-Peter Ebeling


Es fing schon etwas zögerlich an. Der Anhänger war bereits seit Anfang 2025 von Jessica perfekt zum Schleuderwagen ausgebaut worden und seit Ende des Sommers stand er zur Verfügung.

Aber es musste auch mal jemand den Anfang machen und den Wagen zum Schleudern nutzen. Das waren dann Matthias und Fred, die Pioniere. Völlig begeistert nach der gemeinsamen Ernte war das Fazit: Nie wieder mache ich meine Küche schmutzig.

Insgesamt für fünf Einsätze wurde der Wagen jetzt in der Sommerernte kurz hintereinander genutzt, und insgesamt haben sich fast alle hoch zufrieden gezeigt. Mal wurde vor Ort am Bienenmuseum geschleudert und mal wurde der Wagen mitgenommen und zu Hause der Honig geerntet. Nur einem ist es nicht ganz so gut gegangen dabei, er hatte zu viel Besuch von seinen Bienen und konnte sich kaum noch retten, alle anderen Nutzern werden es nächstes Jahr bestimmt wiederholen.

Für das nächste Jahr dürfen die Vereinsmitglieder gern wieder bei Steffi oder Hans-Peter anfragen, entweder gemeinsam oder einzeln, um den Schleuderwagen zu nutzen.

Hans-Peter

Honigmarkt lockte mit Genuss, Handwerk und buntem Programm

Bei bestem Marktambiente fand in diesem Jahr wieder unser Honigmarkt statt. Den Auftakt bildete der Erntedankgottesdienst mit Andreas M. Petersen, Pfarrer a. D. , der extra aus Lauenburg angereist kam.

Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von der Bigband, die für einen schwungvollen Rahmen sorgte.


Um 12.00 Uhr wurde der Honigmarkt offiziell von unserer 1. Vorsitzenden Stefanie Willmann eröffnet.
Anschließend konnten die Besucherinnen und Besucher über den Markt bummeln und die vielfältigen Angebote entdecken.

Im Mittelpunkt standen natürlich die Imkerinnen und Imker mit ihren Ständen.
Hier konnten die verschiedenen Honigsorten probiert und die Arbeit rund um die Bienen und die Honiggewinnung näher kennengelernt werden.

Doch es gab noch mehr zu entdecken:
Liebevoll gestaltete Blumengestecke, verschiedene Wollarbeiten und kreative Keramik aus Ton luden zum Schauen und Kaufen ein.

Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.
Ein reichhaltiges Kuchenbuffet und herzhafte Bratwürste sorgten dafür, dass niemand hungrig nach Hause gehen musste.

Für die jüngeren Besucher gab es ein abwechslungsreiches Programm mit Kinderschminken und verschiedenen Spielen. So kam auch bei den kleinen Gästen keine Langeweile auf.

Eine weitere Bereicherung war der Stand der Jägerschaft. Dort konnten sich die Besucher über deren Arbeit und die heimische Natur informieren.

Wer mehr wissen möchte, kann die Jäger jeden Sonntag zwischen 11 und 16 Uhr im Elbmarschenhaus antreffen.

Der Honigmarkt bot damit eine gelungene Mischung aus Tradition, Genuss, Handwerk, Information und Unterhaltung.

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