Das Museum ist wieder auf

Nach zwei Jahren Pandemiepause wurde am 8. Mai das Bienenmuseum wieder für Besuch und Führungen geöffnet. Schon in der Woche zuvor haben Mitglieder des Imkervereins alles auf Vordermann gebracht – und dann war es so weit: Pünktlich um 14 Uhr begann sich das Museum zu füllen.

Jens Damaske, Museumsbeauftrager des Vereins freut sich über die Wiedereröffnung
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Bienenschwarm in Garten – was nun?

Ein Bienenschwarm ist ein beeindruckendes Naturereignis. Hunderte Bienen schwirren durch die Luft, sammeln sich irgendwo an einem Baum oder Busch und werden langsam ruhiger. Was aber tun? Erster Tipp: Keine Panik – beobachten Sie einfach nur. Die Bienen wollen nicht bei Ihnen bleiben, sondern suchen ein neues Zuhause. Und dann?

Bienenschwarm – was tun?

Am besten rufen Sie umgehend den Imker Ihres Vertrauens an. Der kommt mit einem provisorischen Zuhause und sammelt den Schwarm ein – wenn er denn erreichbar ist. Denn ein Bienenschwarm ist kostbar, ein neues Volk sozusagen. Meist würde er spätestens im kommenden Winter eingehen, wenn er denn überhaupt eine Baumhöhle oder etwas Ähnliches findet.

Sie haben keine Imkerin, keinen Imker Ihres Vertrauens?

Dann rufen Sie eine der folgenden Personen an:

RegionNameTelefon
Appen/WedelJens Damaske0174 1677403
WedelTino Hartmann0173 6251295
WedelJan Oliver Urbigkeit01727120760
Moorrege/HeistStefanie Willmann0174 2113524
Haseldorfer MarschIlona Bergner0176 55940221
Haseldorfer MarschSven Noffke01525 6609496
Haselau/HeistAndreas Petersen0176 55934686
Seester/SeestermüheIlka Früchtnicht04125 630
UetersenJens Ewald0160 94727946
UetersenAndreas Lukoschik04122 900436
Tornesch/UetersenHenry Stümer0176 48153550
HeidgrabenMario Graf0176 48884646
ElmshornDennis Stoffel0160 1867659

Wenn Sie die eine nicht erreichen, rufen Sie den anderen an. Alle werden gerne bei Ihnen vorbeikommen und Ihnen helfen.

Rapsblüte Ende April

“Des einen Freud ist des andern Leid”, sagt eine alte Spruchweisheit. So ist es offenbar auch mit der diesjährigen Rapsblüte. Die Blüten öffnen sich nach und nach, die Felder werden wohl noch eine Zeit lang gelb bleiben.

Ein Rapsfeld in der Haseldorfer Marsch

Die Landwirte mögen es lieber, wenn die Blüten schnell und möglichst geschlossen aufblühen. Das macht die Bestimmung der Ernte leichter. Die Früchte reifen dann auch gemeinsam, und die Ernte wird besser.

Für Imker ist es genau anders herum. Die Felder blühen länger, wenn die Blüten nicht alle auf einem Schlag aufblühen; die Bienen können dann über längere Zeit und mehr Nektar eintragen. Und wenn jetzt noch ein paar Grad Wärme dazu kämen, könnte dieses Jahr zu einem Rekordjahr bei der Honigernte werden.

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