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Oxalsäurebehandlung mit Teelicht

Gerade ging eine Versicherungswarnung über den Email-Verteiler: Ein ganzer Bienenstand ist abgebrannt 14.000,- € Schaden. Grund dafür: Ein Kollege hat seine Varroabehandlung mit Teelichtern gemacht. Was steckt dahinter? Eine verrückte Idee?

Brandgefahr bei Teelichtern in der Beute
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smarte Bienenbeute

Ein Startup-Unternehmen aus Frankreich entwickelt Bienenbeuten mit Lüftung, Heizung und Datenfunk.

Varroa-Milbe - Lizenz des Bildes: CC0
Varroa-Milbe – Lizenz des Bildes: CC0

“Komplett ohne Chemikalien will das französische Startup Beelife Bienenstöcke gegen Varroamilben schützen. [..] Möglich machen soll es ein Bienenkasten (in der Imker-Fachsprache “Beute”), der sich gezielt überwärmt: Varroamilben kommen nämlich mit hohen Temperaturen (um 42 Grad Celsius) weniger gut zurecht als Bienenpuppen. Die sogenannte hyperthermische Behandlung nach Engels und Rosenkranz ist manuell einigermaßen aufwendig. Der “Beelife”-Beute (offenbar ein Wortspiel, “Beehive” heißt auf Englisch Bienenstock) übernimmt die Arbeit vollautomatisch.” [Heise 2019]

Die Beelife-Beute lässt sich über eine App fernsteuern, über Photovoltaik wird die Stromversorgung sichergestellt und sie soll Ende 2019 auf den Markt kommen für ca. 950 Euro.

Quelle: Heise, c’t Magazin, 08.01.2019, https://www.heise.de/newsticker/meldung/Gegen-Bienensterben-Bienenstock-mit-Lueftung-Heizung-und-Datenfunk-4267494.html (besucht am 08.01.2019)

Lithiumchlorid – ein Hoffnungsträger?

Vor wenigen Wochen berichteten auch wir über die neueste Aufsehen erregende Entdeckung in der Varroa-Bekämpfung. Wie ist das einzuschätzen? Ein Video erklärt die Versuche, ihre Ergebnisse und die Punkte, an denen Fragen entstehen.

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